MV Niersbach - Greverath e.V. seit 1958
MV Niersbach - Greverath e.V. seit 1958

50 Jahre



 

Ein Fehler in der Zeitangabe liegt vor, wenn die Musikvereinigung Niersbach-Greverath vom 30.05.2008 bis 02.06.2008 ihr 50-jähriges Stiftungsfest feiert.

Die Musikvereinigung, so wie sie heute jeder kennt, besteht nämlich erst seit 1967. In den neun bzw. zehn Jahren vorher waren beide Vereine unabhängig voneinander, d. h. sie stellten selbstständige Klangkörper dar, die unabhängig nebeneinander existierten.

 

Der ältere der beiden Vereine ist der Musikverein Greverath. Im Herbst 1957 fanden sich in Greverath musikbegeisterte Männer zusammen und riefen den Musikverein Greverath ins Leben. Unter der Leitung ihres Dirigenten Klaus Schlöder aus Schweich wurde eifrig geübt, und bereits am Weißen Sonntag 1958 geleitete der Musikverein Greverath die Kinder der Pfarrei Heidweiler mit feierlicher Musik zur Kirche.
Die Bewohner von Greverath hatten im Sommer desselben Jahres noch einmal
Gelegenheit, sich von der fortgeschritten Leistung ihres Vereins zu überzeugen,
als dieser anlässlich der Heimatprimiz von Johann Weber den Neupriester mit
einem Ständchen ehrte.

 

Dem ersten Vorstand,
der in den Aufbaujahren hervorragende Arbeit leistete, gehörten folgende
Mitglieder an:

 

     1. Vorsitzender:   Matthias Billen

     2. Vorsitzender:   Peter Kreutz

     Beisitzer       :   Johann Huberty

     Beisitzer       :   Nikolaus Weber

     Schriftführer   :Josef Schneider

    Kassierer         : Johann Gödert

 

1959 übernahm Bürgermeister Peter Kreutz das Amt des 1. Vorsitzenden und übte dies bis zur Auflösung des Vereins aus. In diesem Jahr veranstaltete der Musikverein Greverath auch sein erstes Musikfest. Die 24 Musiker erfreuten ihre Zuhörer, die von nah und fern kamen, und die Gastvereine sowie die zahlreichen Gäste ließen dieses erste Fest zu einem vollen Erfolg werden.

 

Nach diesem ersten Höhepunkt begann wieder das Alltagsleben im Verein. Alle bemühten sich, durch eifriges Üben ihre musikalischen Leistungen zu steigern. Bei diesen Bemühungen wurden die strebsamen Musiker durch die Unterweisung in den Proben, die Lehrer Karl Werner Simon gab, unterstützt.

 

Schon sehr bald war der Musikverein Greverath aus dem Gemeinschaftsleben in Greverath nicht mehr wegzudenken. An der Kirmes, bei Hochzeiten, bei Altersjubiläen und anderen Gelegenheiten sorgten die Musiker aus Greverath für den festlichen Rahmen.

 

Aber wie in vielen Dingen des Lebens nach „sieben fetten Jahren“ „sieben magere Jahre“ folgen, so machte sich auch im Musikverein Greverath nach einigen erfolgreichen Jahren die Tatsache bemerkbar, dass der Ort zu klein war, um auf längere Zeit einenMusikverein am Leben halten zu können. Der zweite Dirigent, Jakob Weidig aus Preist, bemühte sich bis 1966, den Verein auf einem den Verhältnissen entsprechenden Niveau zu halten. Aber in diesem Jahr wurden die Proben eingestellt. Die von der Gemeinde gestifteten Instrumente lagen brach.

 

Trotzdem erklingt heute wieder Musik in Greverath. Wie dies möglich war und zustande kam, werden wir später noch erfahren.

 

 

Zunächst betrachten wir jetzt die Entwicklung des Musikvereins Niersbach.

 

Angespornt durch die Gründung eines Musikvereins in Greverath wollten auch die Niersbacher musikalisch nicht hinten an stehen. Ein Jahr später als in Greverath, genauer gesagt im November 1958, kam es auch in Niersbach zur Gründung eines
Musikvereins.

 

Dem ersten Vorstand gehörten folgende Mitglieder an:

        

              1. Vorsitzender :  Fritz Becker

              2. Vorsitzender :  Matthias Pitsch

              Schriftführer     :  Jakob Wingender

              Beisitzer             :  Nikolaus Knötgen-Mergen

              Beisitzer             :  Franz Remmy

 

Als erster Dirigent wurde, wie in Greverath, Klaus Schlöder verpflichtet. Dieser stellte in der ersten Zeit die Instrumente leihweise zur Verfügung. Anders als in Greverath, wo die Gemeinde die Instrumente stiftete, kaufte in Niersbach der Musikverein die Instrumente selbst, oder die Musiker erwarben sie persönlich. Die Gemeinde beteiligte sich jedoch mit einem Zuschuss. So wurde zunächst ein Berg vonSchulden angehäuft. Das hinderte die 26 aktiven Musiker aber nicht, eifrig zu
proben und die 83 inaktiven Mitglieder waren mit der Leistung ihres Musikvereins
sehr zufrieden. Der Schuldenberg wurde nach dem ersten Musikfest am 9./10. Juli
1960 abgetragen und der Vorstand sah dies mit Erleichterung. Leichter ging es
auch in den Proben her, als Baptist Meyer aus Ordorf am 08.06.1960 den
Dirigentenstab übernahm. Die erste Zeit wurde er zu jeder Probe von den Aktiven
in Ordorf abgeholt und wieder nach Hause gebracht, später leistete er sich ein
eigenes Vehikel.

 

 

Der Musikverein Niersbach kam seinen Verpflichtungen im kulturellen Bereich der Ortsgemeinde immer sehr gerne nach. Ebenfalls war es für den Verein selbstverständlich, die Feste und Feiern der beiden anderen Vereine des Dorfes, der Feuerwehr und des Sportvereins, musikalisch zu umrahmen. Kein kirchliches oder weltliches Fest im Ort ohne den Musikverein Niersbach.

 

Besonders zu erwähnen bliebe da der Altentag. Ein Tag, den der Musikverein Niersbach ins Leben rief und der bis heute jedes Jahr ein besonderes Erlebnis im Leben unserer älteren Mitmenschen darstellt.

 

Den Müttern des Dorfes wurde seit 1965 jedes Jahr zu Muttertag ein Ständchen dargebracht. 1960 lebte in Niersbach der Brauch wieder auf, anlässlich des Erntedankfestes einen Festzug mit vielen geschmückten Erntewagen und Fußgruppen zu veranstalten. Auch hier beteiligte sich der Musikverein zum einen durch tatkräftige Hilfe beim Schmücken der Wagen und zum anderen bei der musikalischen Umrahmung des Zuges.
Dies hat sich bis heute nicht wesentlich verändert.

 

Nicht erwähnt sind hier die alljährlichen „Pflichtübungen“ des Vereins, denn es waren im Prinzip dieselben wie die des Musikvereins in Greverath.

 

Ähnlich wie in Greverath hatte es auch beim Musikerein Niersbach nach einigen Jahren des Aufstiegs den Anschein, als beginne eine „Talfahrt“, die dann unter Umständen auch zur Auflösung des Vereins geführt hätte. Da man aber im Vorstand die Ursache schnell erkannt hatte, wurde im Mai 1964 eine neue Jugendgruppe gebildet. Lehrer Josef Ambrosius brachte den 15 Jungen im Alter von 10 bis 13 Jahren die ersten Schritte im Instrumentalspiel bei. Schon am 13./14. Juni 1964, also 6 Wochen später, traten die Jungmusikanten beim Musikfest zum ersten Mal vor die Öffentlichkeit. Für ihre ansprechenden Leistungen erhielten sie beim Kreisjugendtag 1965 in Altrich eine Erinnerungsplakette und eine Notenspende. Nach drei Jahren Ausbildung waren die jungen Musiker soweit, dass sie als vollwertige aktive Mitglieder im Musikverein mitspielen konnten.

 

Das Jahr 1967 wurde ein Wendepunkt im Leben der beiden Musikvereine Niersbach und Greverath.

 

Die Situation warfolgende:

 

Der Musikverein
Greverath hatte sein aktives Auftreten und seine Proben eingestellt. Der
Musikverein Niersbach hatte seinen Nachwuchs gerade integriert, als sich
Vertreter beider Musikvereine trafen und Verhandlungen über einen
Zusammenschluss beider Vereine zu einer Musikvereinigung führten.

 

Nach einigen Gesprächen einigte man sich auf eine neue gemeinsame Satzung.

 

In einer
außerordentlichen Generalversammlung am 14. Juli 1967 trafen sich die
Mitglieder beider Musikvereine, um über eine Fusion zu beschließen. Die neue
Satzung wurde einstimmig angenommen. Damit war der Zusammenschluss zur
Musikvereinigung Niersbach-Greverath vollzogen. Die bisherigen Vorsitzenden der
beiden Vereine, Fritz Becker aus Niersbach und Peter Kreutz aus Greverath,
traten nicht mehr zur Wahl an. Aufgrund ihrer Verdienste um die Musikvereine
von Niersbach und Greverath wurden sie einstimmig zu Ehrenvorsitzenden der
neuen Musikvereinigung gewählt.

 

Zum 1. Vorsitzenden der Musikvereinigung Niersbach-Greverath wurde Franz Pitsch aus Niersbach gewählt.

 

Erste Früchte des Zusammenschlusses brachte die Bildung einer neuen Jugendgruppe. Seit September 1967 übten sieben Jungen aus Niersbach und acht aus Greverath unter der Leitung von Lehrer Josef Ambrosius und stellten sich beim Musikfest 1968 zum ersten Male der Öffentlichkeit vor.

 

Dirigent Baptist Mayer, der 15 Jahre lang sehr erfolgreich den Musikverein leitete, schied 1975 aus gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt aus.

 

 

 

Nachfolger von Herrn Mayer waren bis Oktober 1976 Herr Thömmes und ab Februar 1977 Herr Benecke. In Übergangszeiten und im Vertretungsfall übernahm Herr Franz Remmy aus Niersbach, selbst aktiver Musiker im Verein, neben seinen vielfältigen Verpflichtungen im Dienst der Dorfgemeinschaft den Dirigentenstab und half so dem Verein über manche Hürde hinweg.

 

 

1975 wurde wiederum eine Jugendgruppe gegründet. Die Ausbildung der Jungmusiker übernahm der damalige Lehrer von Niersbach, Herr Jürgen Maringer.

 

Im Jahr 1977 beschloss die Generalversammlung, den Verein in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Wittlich eintragen zu lassen. Seit diesem Zeitpunkt ist der Musikverein ein eingetragener Verein.

 

Im Oktober 1978 gelang es dem Vorstand, Herrn Josef Ambrosius, der bis dato schon zwei Jugendgruppen ausgebildet hatte, als neuen Dirigenten zu gewinnen.

 

Ein unvergessliches Erlebnis wird für alle 65 Teilnehmer die Fahrt im Mai 1978 mit dem Sonderzug „Klingender Moselländer“ nach Garmisch-Partenkirchen bleiben.

Auch das 20-jährige Vereinsjubiläum, das 1978 erstmals in der neuen Mehrzweckhalle in Niersbach gefeiert wurde, bleibt ein besonderes Ereignis in der Vereinsgeschichte.

 

Um den Fortbestand des Musikverein zu gewährleisten und um die musikalische Qualität zuverb essern, gründete man im Winter 1978 eine erneute Jugendgruppe.

35 Jungen und erstmals - Mädchen begannen unter der Leitung von Herrn Erich Oeffling aus Salmtal mit einer musikalischen Ausbildung. Von ihnen wurden später 25 in den Verein übernommen.

Zum ersten Mal trat diese bislang größte Jugendgruppe des Musikvereins Niersbach-Greverath anlässlich der Niersbacher Kirmes im August 1979 vor die Öffentlichkeit.

 

Ostern 1980 beteiligten sich 17 Jugendliche aus unserem Verein an einer Bildungfreizeit des Kreismusikverbandes Bernkastel-Wittlich in Bischofsdhron, die zum Ziel hatte, den Jungen und Mädchen während eines 14-tägigen Ferienaufenthaltes weitere musikalische Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln.

 

Im September 1980
nahm Dirigent Josef Ambrosius einige Umbesetzungen innerhalb des Vereins vor,
um eine ausgewogene Stimmenverteilung zu erreichen und damit das musikalische Niveau zu steigern.

 

Als Anerkennung für die Bemühungen der Aktiven und die musikalischen Erfolge wurde am 19. September 1982 eine Fahrt ins Elsass und nach Straßburg durchgeführt.

 

Im November 1982
begannen 14 Jungen und Mädchen unter der Leitung von Herrn Hauptlehrer Wagner aus Bruch mit ihrer musikalischen Ausbildung. Beim Musikfest am

04./05. Juni 1983 stellten diese jungen Musikerinnen und Musiker sich zum erstenmal der Öffentlichkeit vor und zeigten ihr bis dahin erlerntes Können.

 

Im Herbst 1985
übergab Josef Ambrosius, der 7 Jahre lang den Verein dirigierte, den
Dirigentenstab an seinen Bruder Leo Ambrosius.

 

Auf der Generalversammlung am 24. November 1985 stellte sich der langjährige

1. Vorsitzende Franz Pitsch nicht mehr zur Wiederwahl. Als neuer Vorsitzender wurde Alois Schmadel gewählt. Auf Antrag des scheidenden Dirigenten Josef Ambrosius wurde Franz Pitsch zum Ehrenvorsitzenden des Vereins gewählt.

 

Im Oktober 1985

wurde wieder eine Jugendgruppe ins Leben gerufen. Die Ausbildung der Jugendlichen wurde von Herrn Wagner aus Bruch übernommen.

Im Mai 1987 unternahm der Verein eine Viertagesfahrt nach Ehrwald/Tirol.

 

Um die gute Jugendarbeit, die den Verein bisher so auszeichnete, fortzuführen, schlossen sich im November 1989 insgesamt 13 Jungen und Mädchen aus Niersbach und Greverath zu einer neuen Jugendgruppe zusammen, von denen nach Abschluss der Ausbildung 10 in den Verein übernommen wurden.

 

Ein Höhepunkt im Vereinsleben im Jahr 1990 war die Fahrt nach Wallertheim. Auf Einladung der TG Wallertheim nahm der Verein am Sonntag, dem 24. Juni 1990, am Festzug anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Turngemeinde teil.

 

Den guten Leistungsstand des Vereins spiegelt auch die Tatsache wider, dass 1990 insgesamt 15 Aktive erfolgreich an einem D1 - Lehrgang teilnahmen.

 

Ebenfalls 1990 wurden unter finanzieller Mithilfe der Ortsgemeinde neue Uniformen angeschafft.

 

Im Juni 1992

stand ein weiterer Ausflug auf dem Programm. Es ging für 4 Tage mit dem Bus nach Donaueschingen. Von dort aus wurden reizvolle Ausflüge an den Bodensee mit Besuch der Insel Mainau und des Rheinfalls von Schaffhausen sowie zum Titisee und auf den Feldberg unternommen.

 

Auch die Jugendgruppe kam im selben Jahr nicht zu kurz. Zum Abschluss ihrer Ausbildung starteten die Jugendlichen am 02. Mai 1992 zu einer Fahrt ins Phantasialand nach Brühl.

 

10 Jugendliche, 3 Jungen und 7 Mädchen, traten im Dezember 1992 dem Verein bei und begannen mit ihrer 3-jährigen Ausbildung.

 

Auf der Generalversammlung am 30. Oktober 1993 übergab der bisherige Vorsitzende, Alois Schmadel, das Amt des 1. Vorsitzenden an seinen Nachfolger Martin Mehrfeld, der ab diesem Zeitpunkt die Geschicke des Vereins leitete.

 

Ein besonderer
Höhepunkt im Jahr 1994 war für alle Aktiven das 1. Frühlingskonzert des
Musikvereins am Samstag, dem 23. April 1994. Hier konnten die Musiker und
Musikerinnen ihr in zahlreichen Proben neu einstudiertes Programm den
begeisterten Zuhörern vorstellen.

 

Ein weiterer Höhepunkt
war der Auftritt des Musikvereins anlässlich des

Rheinland-Pfalz-Tages
in Wittlich.

 

Im Herbst 1994

wurde seitens des Verein wieder eine Jugendgruppe gebildet. Insgesamt 16 Jugendliche und sogar, man höre und staune, 3 Erwachsene wollten ein Instrument erlernen. Neben 2 Neuzugängen aus Gladbach begannen 17 musikinteressierte aus Niersbach und Greverath mit der Ausbildung, wovon 15 nach Abschluss in den Verein übernommen wurden.

 

 

Herausragendes Ereignis im Jahr 1995 war neben dem 2. Frühlingskonzert, das zum ersten Mal auf Kassette aufgenommen wurde, der Auftritt der Band „Melibokus“.

Ca. 1000 Jugendliche fanden sich zu dem Spektakel am 25. März 1995 in der Mehrzweckhalle in Niersbach ein.

 

Ein festliches Ereignis im Januar 1996 war der Familienabend, wo zum ersten Mal die in der Ausbildung befindlichen Musikerinnen und Musiker ihr Können zeigten.

 

Eine Fahrt zum Musical „Starlight Express“ nach Bochum am 10.02.1996 sowie eine Winterwanderung nach Beilingen zeigt, dass auch das Gesellige innerhalb des Vereins eine nicht außer Acht zu lassende Rolle spielt.

 

Im Juni 1996

trafen sich vier Musikvereine aus vier verschieden Landkreisen (Orchesterverein
„Harmonie“ Waldalgesheim, Ldkrs. Mainz-Bingen, Bläsergruppe St.Thomas, Ldkrs.
Bitburg-Prüm, MV „Meulenwald“ Föhren, Ldkrs. Trier-Saarburg und der MV Altrich,
Ldkrs. Bernkastel-Wittlich) auf Einladung des MV Niersbach-Greverath zu einen
Musikantentreffen in Niersbach. 
Anlass zu diesem Treffen war die Aufnahme musikalischer und freundschaftlicher Beziehungen unseres Vereins mit dem Orchesterverein „Harmonie“ Waldalgesheim.

 

Zu einem Gegenbesuch zu unseren Freunden aus Waldalgesheim fuhren wir am

Samstag, dem 28.09.1996. Nachdem man uns die Sehenswürdigkeiten der Umgebung gezeigt hatte, trugen wir mit einem ca. zweistündigen Konzert nicht unwesentlich zum Gelingen des „Bayrischen Abend“ bei.

 

Musikalischer Höhepunkt im Jahr 1997 war neben unserem Frühlingskonzert im April 1997 der zweite öffentliche Auftritt der Jugendgruppe anlässlich der Niersbacher Kirmes. Die Jugendlichen stellten hier ihren Leistungsstand eindrucksvoll unter Beweis.

 

Im Herbst 1997
begannen wieder 5 Jugendliche eine Ausbildung.

 

Im Jahr 1998

feierte der Musikverein sein 40-jähriges Vereinsjubiläum. Das Jubiläumsjahr begann am 25. April mit einem weiteren Frühlingskonzert. Erstmalig unterstützten die in den Verein integrierte Jugendgruppe das Orchester, was zu einer weiteren
Steigerung des musikalischen Niveaus beitrug.

 

Höhepunkt des Jahres war der Festakt zum 40-jährigen Geburtstag in Verbindung mit der Ausrichtung des 29. Kreismusikfestes des Kreisverbandes Bernkastel-Wittlich, unter der Schirmherrschaft der Landrätin Beate Läsch-Weber, vom 22. – 24.08.1998.

 

Am 09./10. Mai 1998
starteten die Jugendlichen unter 18 Jahren, in Begleitung von 4
Aufsichtspersonen, zu einem Ausflug nach Bingen. Übernachtet wurde in der
dortigen Jugendherberge. Neben der Besichtigung des Niederwalddenkmals
unternahm man eine Schifffahrt auf dem Rhein von Bingen vorbei an der Loreley
nach St. Goar. Von dort ging es mit dem Zug wieder Richtung Heimat.

 

Im Jubiläumsjahr
stand auch wieder einmal ein Vereinsausflug auf dem Programm.

Vom 11. Juni bis 14. Juni 1998 fuhren die Aktiven des Vereins zu einer Viertagestour nach Schleching am Chiemsee.

 

 

Gesellschaftlicher
Höhepunkt des Jahres 1999 war am 24. April der Besuch des Musicals „Les
Misérables“ in Duisburg.

 

Am 26.06.1999 legten
12 Jugendliche des Musikvereins erfolgreich ihre D1- Prüfung und einer die
D2-Prüfung ab.

Als Dank für die erfolgreiche Arbeit der jungen Musikerinnen und Musiker wurde im September 1999 ein Wochenende in der Jugendherberge in Gerolstein verbracht.

 

 

Mit einer Wanderung am 25.03.2000 nach Naurath wurde der gesellige Teil der Jahres 2000 begonnen. Am 14.10.2000 veranstaltete der Musikverein für alle aktiven und inaktiven Mitglieder einen Familienabend.

 

 

Während im Jahr 2001 zwei Jugendliche mit ihrer musikalischen Ausbildung begannen, wurden im Herbst dieses Jahres vier Jugendliche nach 3-jähriger Ausbildung ins Orchester integriert.

 

Bei der Jahreshauptversammlung am 24.11.2001 trat Martin Mehrfeld als

1. Vorsitzender ab und übergab die Geschicke des Vereins an seinen Nachfolger, Hermann Gödert.

 

 

Auf unseren Aufruf melden sich im Jahr 2002 wiederum zwei Jugendliche, um eine musikalische Ausbildung zu beginnen.

Zwei Aktive des Vereins legten in diesem Jahr erfolgreich ihren D2-Lehrgang ab.

 

Unter Mitwirkung des Musikverein wurde am 14.04.2002 eine Messe für die Lebenden und Verstorbenen des Musikvereins zelebriert. In guter Erinnerung
wird allen Beteiligten, 54 an der Zahl, der Vereinausflug nach Berlin (01.10. –
06.10.2002) bleiben.

 

 

Am 23.04.2003 trafen sich die Vereinvertreter der Musikvereine aus Arenrath, Bruch, Dreis und Niersbach-Greverath zur Bildung eines gemeinsamen Jugendorchesters. Der Musikverein Niersbach-Greverath war in diesem Orchester mit 10 Jugendlichen vertreten. Die Leitung des Orchesters übernahm Herr Dirk Klinkhammer von der Musikschule Klinkhammer in Bitburg.

 

Im Sommer 2003 begannen 11 Kinder mit der musikalischen Früherziehung.

 

Im November 2003 befanden sich 7 Jugendliche in musikalischer Ausbildung

( 4 Trompeten, 2 Tenorhörner und 1 Querflöte).

 

Zum geselligen Teil des Jahres 2003 zählte der humoristische Familienabend am 15.02.2003 und speziell für die Jugendlichen im Verein ein Zeltlager an der Grillhütte in Niersbach mit einem Spießbratenessen als Abschluss, an dem alle Aktiven teilnahmen.

 

 

Im Jahr 2004
verzeichnete der Musikverein 1 neues Vereinsmitglied, das mit der musikalischen
Ausbildung (Querflöte) beginnt.
Frank Gödert übernahm die Dirigententätigkeit des Jugendorchesters.

 

 

2005 begannen 4 Jungmusikerinnen und Jungmusiker mit der musikalischen Ausbildung ( 1Querflöte; 1 Klarinette; 2 Schlagzeuger/innen).

Im September 2005 wurden nach 3-jähriger musikalischer Ausbildung 5 Jugendliche in das Orchester integriert.

 

 

Unser langjähriger Dirigent Leo Ambrosius übergab am 18.03.2006 nach 20-jähriger Dirigententätigkeit den Dirigentenstab an Fabian Ostermann aus Brauneberg. Zum Dank für die Treue zum Verein, wurde Leo Ambrosius zum Ehrendirigenten ernannt.

 

Fabian Ostermann übernahm gleichzeitig auch das Jugendorchester, in dem zu dieser Zeit 9 in Ausbildung befindliche Jugendliche aus unserem Musikverein aktiv tätig waren.

 

Den guten Ausbildungsstand unserer Musiker belegen zwei erfolgreich in diesem Jahrabsolvierte D3-Prüfungen.

 

 

Am 01.03.2007 kam es erneut zu einem Dirigentenwechsel. Hans-Josef Wagner aus Bergweiler übernahm die musikalische Leitung des Orchesters.

Den Dirigentenstab des Jugendorchesters übernahm Georg Fritsch.



Stand 2008 verfügt der MV Niersbach-Greverath über 52 aktive Musikerinnen und
Musiker, wovon sich z. Zt. 12 in Ausbildung befinden.
23 dieser 52 Aktiven
sind dabei unter 18 Jahren.

 

Seit 2014 übernahm Frau Natalie Schnabel die Stelle als Dirigentin.

Aktuelles

Homepage online

Auf unserer Internetseite stellen wir unseren Verein vor.

Veranstaltungen des Musikvereins

 

 

08.09.2019 Erntedankfest

28.09.2019 Oktoberfest Halle Niersbach

 

 

 

Auftritte:

 

 

12.05.2019      Musikfest Preist

14.07.2019       Jubiläumsfest Heidweiler

29.07.2019      Herforsterfest

09.08.2019     Straßenfest Kesten

25.08.2019      Kirmes Niersbach

08.09.2019     Erntedankfest Niersbach-                     Greverath

28.09.2019      Oktoberfest Niersbach

08.11.2019        Martinsumzug Greverath

09.11.2019        Martinsumzug Niersbach

17.11.2019        Volkstrauertag

 

 

 

Neue Probetermine:

 

---------werden in der Probe bekannt gegeben-------



 

Ausflüge:

 

 

 

 

 

 

 

Probe:

Montag von

19:30 - 21:30 Uhr

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© Nadja Christmann Impressum Vorstand Matthias Gödert Musikverein Niersbach-Greverath e.V. Rheinland-Pfalz Amtsgericht Wittlich VR 10336 Niersbach Der eingetragene Verein Musikverein Niersbach-Greverath e.V. ist in das Vereinsregister (VR) beim Amtsgericht Wittlich unter der Registernummer 10336 eingetragen. E-Mail: musikverein.niersbach-greverath@gmx.de Musikverein Niersbach-Greverath e.V. Matthias Gödert Zum Weissenstein 7 54518 Niersbach